Xing loescht Nutzerbeitraege nach Bauchgefuehl

Wir schreiben Samstag, den 11.06.2016, 17:40 Uhr - Einen Tag nach offizieller Eröffnung der Europameisterschaft. Kurz zuvor schuf die XING AG ihre neue " Xing en France " Gruppe ein um so eine Medienplattform zum Thema EURO2016 bieten zu können. Xing ist eine großartige Plattform, mit freundlichen Werbefotos auf der Startseite. Das Unternehmen möchte Unternehmen verbinden, Jobs vermitteln, Karriere möglich machen. 

Insgeheim jedoch verbergen sich hinter dem wunderbar bunten Design dreckige Deals, zum Beispiel mit jenem Unternehmen, welches den Adblocker auf den Markt gebracht hatte. Adblockplus ist eine kostenlose Applikation mit der sich Werbung grundsätzlich sperren lässt. Kauft sich ein Unternehmen jedoch in die so genannte "Whitelist" ein, wird dem Werbeblockenden trotzdem Werbung dargestellt obwohl er diese ja eigentlich nicht erwünscht ( Mobilegeeks berichtet ).

Ein weiter Bestandteil von Xing sind Moderatorenteams, die ganz offensichtlich ohne Fachwissen aus dem Bauch heraus entscheiden und so aus "Unwissenheit" gegen die Pressefreiheit verstoßen., eine Unternehmensentwicklung auf Xing behindern oder unmöglich machen. So geschehen am Samstag den 11.06.2016 kurz vor 18:00 Uhr. 

Einige Tage zuvor hatte eine Mitarbeiterin der XING AG die ( Werbeagentur advertiseagents ) in die neue " Xing en France " Gruppe eingeladen. Eine sympatische, gut ausschauende junge Frau. Als advertiseagents dann am besagten Tag einen auf advertiseagents.com veröffentlichten Link zu den von der UEFA zur Verfügung gestellten EM-Spielplan veröffentlichte erhielt advertiseagents prompt folgenden Kommentar eines Gruppenmoderators: 

 

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Lieber Herr Otte

Björn K. hat Ihren Gruppenbeitrag kommentiert: "Alle EM Echtzeit-Ergebnisse auf einem Blick" 

"> " Darf ich mit der EM werben " In dieser Gruppe schon mal nicht" 

Verfasser dieses Kommentars ist der öffentlich zuständige XING Gruppenmoderator Björn K. - Ein Kreditsachbearbeiter bei der VR Bank Dinkelsbühl wie er dem Unternehmen advertiseagents mitteilte. Herr Björn K. teilte der Werbeagentur advertiseagents mit, dass ein Werbeposting gemäß gemeinschaftlichen Gruppenregeln nicht gestattet sei und man dem Studio weiterhin viel Spaß beim gemeinsamen Anschauen der Spiele wünsche. Jedoch hat Herr Björn K.  ( VR Bank Dinkelsbühl ) offenbar hier einfach ohne Hintergrundwissen als hauptberuflicher Kreditsachbearbeiter frei aus dem Bauch heraus entschieden. Denn hätte Herr Björn K., der sich laut seinem Skill Profil mit Werbung ja fachlich nicht auskennt, genau geschaut, wäre ihm aufgefallen, dass es sich bei dem advertiseagents Link um keinen rein kommerziellen Werbelink handelte sondern, separat mit nur einem Klick zum UEFA EM-Spielplan sprang. 

Wie die XING AG automatisch mitteilte, habe Herr Björn K. ( VR Bank Dinkelsbühl ) mir, Domenik Otte ( Werbeagentur advertiseagents ) nach Start einer Diskussion den Kontakt verweigert. Das bedeutet, Herr Björn K. sperrte ohne Vorwarnung als XING Moderator die Möglichkeit, mit ihm über den Sachverhalt zu diskutieren. Auch die Profilinformationen wurden für die Augen von advertiseagents gesperrt. Spannend wie ein VR Bank Mitarbeiter sowie offizieller XING Moderator mit Werbe-und Pressestudios umspringt. Sehr unprofessionell zudem: Der benannte Xing Gruppenmoderator einer von Xing selbst erstellten Gruppe riss bei seinem Statement ( sein öffentlicher Kommentar zum advertiseagents Post ) das Posting völlig auseinander. So zitierte Herr Björn K. den Link ( advertiseagents.com/gastrosystems ) " Darf ich mit der EM werben ". Dazu schrieb er " In dieser Gruppe schon einmal nicht ". 

Für Aussenstehende des Vorfalls sieht es so aus, als hätte advertiseagents selbst ein Posting mit jenem Inhalt in der Xing Gruppe " Xing en France " verfasst, dem ist aber nicht so, denn das was Herr Björn K. hier zitiert ist eine Linküberschrift. Diese Linküberschrift ist auf advertiseagents.com/gastrosystems#uefa verzeichnet und führt zu einem Artikel, welcher beschreibt, unter welchen Voraussetzungen ein Unternehmen mit der EM werben darf. Zum Beispiel, ob das Logo verwertet werden darf  oder wie es sich mit der Ausstrahlung eines Fussball-Spiels im Rahmen eines Public Viewings verhält. Ob der Veranstalter eine UEFA Lizenz benötigt oder eben auch unter welchen Voraussetzungen eine Ausstrahlung lizenzgebührenfrei ist. Teils auch von einem Anwalt geschrieben.

Schauen wir uns den Fall einmal genau an, hat XING durch den erweiterten Arm seiner Mitarbeiter gegen das deutsche Grundgesetz sowie gegen die Pressefreiheit verstoßen. Weiterhin erscheint der Eindruck, als wolle Xing ganz allgemein die Entwicklung mancher Unternehmen auf Xing unterbinden, denn einige Wochen vor diesem Vorfall löschte man advertiseagents ( eine deutsche Werbeagentur, ein deutscher Rundfunksender ) aus diversen weiteren Gruppen. Darunter zum Beispiel die offene Xing-Kommunikationsplattform zu " gründungszuschuss.de " - Der Initiator der Gruppe entfernte advertiseagents aufgrund der Verbreitung von Nachrichtenmeldungen aus dem THE M-MAGAZINE zum Thema Onlinemarketing, Selbstvermarktung, Werbeplätze im Internet, Gründungszuschuss und vieles mehr.

Meist handeln hier nach empfinden des THE M-MAGAZINE´s selbst ernannte "Business Coaches" offenbar ohne fundiertes Grundwissen. Fleißig werden auf XING Mitbewerber unter rechtlich unhaltsamen Gründen ausgeschlossen. Unwissende Moderatoren verwechseln kommerzielle Werbung mit dem Teilen eines Beitrages und behindern so unter dem Dach von XING die Entwicklung so mancher Unternehmen, in dem wirtschaftsfördernde Meldungen ganz einfach von Xing gelöscht werden. 

Dazu kommt, dass so mancher von Xing ernannter Gruppenmoderator, wie beispielsweise Björn K. ( VR Bank Dinkelsbühl ) sich nicht nur der Diskussion zu seinem Verhalten verweigert in dem er das Schreiben von e-Mails zum Vorfall an ihn selbst durch Xing unmöglich macht, darüber hinaus eine Einsicht in sein öffentliches Xing Profil mittels der Privatsphäre Einstellungen untersagt und als Xing Tüpfelchen den Betroffenen oder das Betroffene Unternehmen nach seiner schriftlichen Stellungnahme grund-und wortlos aus der Gruppe entfernt.

advertiseagents postete also einen zielgerichteten Link zu einem Fussball-Spielplan der UEFA und die XING AG mit Unterstützung durch Herrn Björn K. drehte den Sachverhalt völlig um un entfernte das Unternehmen aus der Gruppe.

Hat so ein bisschen etwas von Erdogan und AfD - Dieses " Aussuchen " von Unternehmen und den " richtigen " Medienvertretern. Während XING sich seine Nutzer aussucht, macht Facebook Pornographie im Livestream unzensiert deutschen Minderjährigen Usern zugänglich. Dazu später mehr.

Das Abschließende Fazit:

Die Werbeagentur advertiseagents wird künftig nicht mehr auf das Portal XING vertrauen und diesem Unternehmen und dessen Nutzern Inhalte zur Verfügung stellen. Zudem wird hinsichtlich der zur Verfügung-Stellung auf Xing von Nachrichten ein großer Umbruch stattfinden. Denn: Entscheidet der Bundestag das neue Gesetz zum Leistungsschutzrecht ( Links sollen unter Urheberschutz gestellt werden ) muss Xing künftig Geld an Publisher zahlen, das bedeutet für jeden geteilten Link. Da auch das THE M-MAGAZINE das Xing Unternehmen fortan nicht mehr unterstützen möchte, wird es zunehmend auch keine Beiträge mehr aus unserem für Unternehmen gemachten Nachrichtenmagazin auf Xing geben.

 

Update vom 12.06.2016 ( 01:42 Uhr )

Herr Björn K. ( VR Bank Dinkelsbühl, Xing AG Gruppenmoderator ) meinte vor seinem Privatsphäre-Versteckspiel, advertiseagents ( Domenik Otte ) wurde aufgrund von " Werbung " aus dem Forum verbannt. Dabei scheint er vermutlich die Werbeanzeigen aus der auf advertiseagents.com ersichtlichen Produkt-und Programmhinweise zu meinen was den Schluss zulässt, dass Xing in Verbindung mit seinen Mitarbeitern vermutlich auf das digitale Hausrecht Einfluss nimmt. Das könnte bedeuten, advertiseagents wurde verbannt, weil auf der Website von advertiseagents neben den ganz allgemeinen EM Infos auch noch andere Informationen zu lesen waren und diese vom Verantwortlichen Mitarbeiter in einen Topf geworfen und der Link, welchen Herr Björn K. so oder so völlig aus dem Kontext gerissen hatte, trotz Interesse der Mitglieder einfach entfernte. Noch einmal klar formuliert: 

advertiseagents hat einen Link zum EM Spielplan ( Herausgeber die UEFA ) in einer Xing Gruppe gepostet, zu der er selbst von Xing selbst eingeladen wurde. Ein Mitarbeiter ( Herr Björn K. ) als Verantworlicher Gruppenmoderator zerpfefferte den Kontext, in dem er eine Linküberschrift von advertiseagents.com/gastrosystems#uefa ( Darf ich mit der EM werben ) zitierte und dazu meinte " in dieser Gruppe schon einmal nicht " ( Xing en France ). Er betrachtete also entweder den Link selbst als Werbung oder vermischte einen für Gastronome-und Veranstalter wichtigen redaktionellen Beitrag mit den ebenfalls auf advertiseagents.com ersichtlichen Programmhinweisen die mit dem eigentlichen Posting, welches advertiseagents auf Xing veröffentlichte gar nichts zutun hatten und niemals als Beanstandungsgrund hätten betrachtet werden dürfen. Alternativ sähe das nun so aus, als greifen die Xing Gruppenregeln tief in das Hausrecht eines Websitebetreibers. Man müsste also als Websitebetreiber seine Programm-und Produkthinweise abschalten um auf Xing nicht aus dem einen oder anderen Forum geschmissen zu werden.

Fragen wir doch einmal den Leser: Wie hört sich das für Sie an ?  

Ihre Meinung empfangen wir gern via e-Mail unter http://tickets.advertiseagents.com/open.php

Update vom 12.06.2016 ( 15:40 Uhr )

Das ging ja schnell. Die Stellungnahme der XING AG ist da!

Sehr geehrter Herr Otte, 

Sie haben in der Gruppe XING en France geworben. Im Gegensatz zu Links zu Zeitungsartikeln oder Symbolbildern, sind direkte Bewerbungen von eigenen Inhalten durch die Gruppenregeln ausgeschlossen, weswegen Ihr Beitrag verschoben wurde. Sie antworteten mit einer beleidigenden und drohenden PN an den verschiebenden Moderator. Da PN zwar nach den AGB nicht veröffentlicht werden, bei AGB Verstößen aber an XING Mitarbeiter gemeldet werden dürfen, erreichte mich diese. Ich mache Sie deswegen auf Punkt 4c unserer AGB aufmerksam. Bitte bedenken Sie, dass ein weiterer Verstoß zum Ausschluss von XING führen kann. 

Mit freundlichen Grüßen 
Alexander v. Klopmann

Meine Fragen an Herrn Klopmann:

  • Bitte erklären Sie mir, wo Sie den Zusammenhang sehen zwischen dem Teilen eines redaktionellen Beitrages ( EM Spielplan in einer EM Xing Gruppe ) ohne Preisauszeichnung und kommerzieller Werbung. Betrachten Sie das Teilen eines Beitrages ( Sharing/ Embedding ) als kommerzielle Werbung ?
  • Wie konnte es passieren, dass Ihr Kollege Herr Björn K. den Sachverhalt ( Kontext ) völlig auseinander riss und eine Linküberschrift die gar nichts mit dem Thema zutun hatte als Grund zur Löschung des redaktionellen Beitrages machte ?

Und so sieht das Schreiben von mir ( Domenik Otte ) an Herrn Klopmann, Head of Xing Communication, aus:

Hallo Herr Klopmann, 
vielen Dank für Ihre Nachricht. Zumal so schnell. 

Ich werte Ihre Nachricht als das von Xing erwünschte Statement und führe dies als Update in unserem Xing-Nachrichtenartikel auf. So vertreten wir in unserem Artikel nicht nur unsere Position sondern geben auch Xing die Möglichkeit einer Verteidigung des eigenen Standpunktes. 

Da Sie durch die XING AG ein öffentlicher Vertreter des Unternehmens sind, gehe ich davon aus, dass Sie mit der Kenntlichmachung Ihres Namens kein Problem haben. Sollten Sie Ihre Meinung ändern, dürfen Sie sich jederzeit unter http://tickets.advertiseagents.com an mich wenden. 

Ihre Nachricht wird als Zitat auf http://studioblog.advertiseagents.com aufgeführt. 

Zu Ihrer Aussage " Ich habe in der Gruppe Xing en France geworben " muss ich sagen, dass ich für einen EM-Spielplan " geworben " habe. Genauer gesagt war es " ein Teilen eines Beitrages ". Haben Sie etwa eine Preisauszeichnung in meinem Post gefunden ? - Ja und wieso überhaupt kommt einer eurer Mitarbeiter auf die Idee diesen einen Post mit einer Linküberschrift auf advertiseagents.com zu vermischen und daraus dann einen Grund zur Löschung des Beitrages herzuleiten ? - Ich glaube Sie kennen den Sachverhalt gar nicht. 

Kurz Erklärt: 

Ich habe in der " Xing en France " folgende Meldung veröffentlicht: 

" Alle EM-Echtzeit-Ergebnisse auf einen Blick " diese Meldung habe ich verlinkt mit "http://advertiseagents.com/gastrosystems#uefa . Klickt man auf diesen Link springt der Browser direkt zum EM Spielplan. Zudem tun sich für Veranstalter weitere wichtige Links auf wie zum Beispiel unter welchen Voraussetzungen ein Veranstalter mit der EM werben darf ( Public Viewing ) . Die Linküberschrift schnappte sich euer Kollege und machte dies zum Löschgrund des Beitrages. 

Das erklären Sie mir, wenn Sie möchten bitte einmal. Erklären Sie mir, wo Sie in dem Zusammenhang eine " kommerzielle Werbung " sehen ? - Meinen Sie, das Teilen eines Links wäre " Werbung " ? - Soetwas nennt sich nach unserem Eurorecht " Embedding " und wird täglich von Millionen Menschen praktiziert.

 

Ähnliche Vorfälle auch in der Vergangenheit

Am 21. Januar 2016 schrieb das Magazin " Reclabox " ebenfalls kritisch über die Xing AG. In einem Bericht, welcher den Titel " Willkürliche Zensur von Nutzerbeiträge " trägt heißt es, Zitat: 

Ich habe mich dort registriert und eine sachliche, begründete und nachweisbare Beschreibung über einen Arbeitgeber eingestellt. Nach ca. 6 Std. wurde mit per E-Mail mitgeteilt, dass dieser Beitrag nicht veröffentlich werden kann. Kununu hat aber KEINERLEI konkrete Beispiele aus meinem Text belegt, wo und inwiefern ich in meinem Text unsachlich oder "regelwidrig" geschrieben habe.

Kununu übt nicht nur Zensur aus, obendrein wird diese Zensur in keiner Weise an den Postings belegt.

Nach kurzer Online-Recherche wird deutlich, dass dies kein Einzelfall ist. Die Verbindung zwischen Xing und Kununu dient anscheinend mehrheitlich nur zur positiven (Selbst-) Präsentation der Unternehmen und jede sachlich, begründete und nachweisbar anderslautende Unternehmensbeschreibung/-erfahrung wird zensiert bzw. nicht veröffentlich.

Dieses von Kununu vorgenommene Zensurverhalten unterläuft die öffentliche, differenzierte Meinungsäußerung und -bildung!

 

Update vom 12.06.2016 ( 18:05 Uhr )

Herr Klopmann teilte advertiseagents ( Domenik Otte ) nun mit, dass Contentmarketing in Xing´s eigener Gruppe " Xing en France " nicht erwünscht ist. Hierzu schreibt er in einer Nachricht an Domenik Otte ( auf Xing ) :

 

..Content Marketing oder Hinweise auf eigene Blogs werden deshalb als Werbung eingestuft. Das Content Marketing überall betrieben wird, bestreite ich nicht. In dieser Gruppe möchten wir das aber nicht. Hier möchten sich die Mitglieder unterhalten und die Spiele diskutieren.

Quelle: Alexander v. Klopmann, Head of Xing Communication

Nach einer erneuten Recherche stellte Domenik Otte ( advertiseagents ) fest, dass zwar sein Beitrag/ Posting mit einem direkten Verweis auf den von der UEFA zur Verfügung gestellten Spielplan nach wenigen Minuten nach Veröffentlichung gelöscht wurde, jedoch aber Beiträge ( direkte PDF Downloads ) zu EM Spielplänen anderer Xing Nutzer bereits seit dem 07.06.2016 online geblieben sind beziehungsweise vom Moderatorenteam nicht gelöscht wurden.

Entgegen der Aussage von Herrn Klopmann, der gegenüber advertiseagents ( Domenik Otte ) mitteilte, dass Blogbeiträge/ Contentmarkting auf Xing zwar üblich, dennoch in der " Xing en France " nicht erwünscht ist, stellte advertiseagents fest, dass sehr wohl Berichte ( Blogbeiträge, Nachrichten ) vom WDR sowie aus dem Hause Sky sowie der Tagesschau seit fast 14 Tagen über die Gruppe abrufbar sind. ja sogar für Blumen ( 2,99 EUR ) durfte in der Gruppe geworben werden, wobei dies eigentlich nicht funktionieren dürfte da ja zum einen werbliche Beiträge so oder so gemäß Xing Gruppenrichtlinien verboten sind und darüber hinaus Blogbeiträge, nicht erwünscht sind.

Auch wenn die Blogbeiträge/ Links zur Tagesschau, zum WDR, zu Sky vermutlich nicht direkt von dessen Herausgebern in der " Xing en France " veröffentlicht wurden, fragen wir uns, warum diese nicht sofort gelöscht wurden, da sie doch gegen die Xing Gruppenregeln verstoßen, man aber einen nicht werblichen Beitrag der Werbeagentur advertiseagents aus der " Xing en France " bereits nach wenigen Minuten ins Exil verbannte. 

Löschung von Beiträgen nach Bauchgefühl ?
Herr Klopmann, Head of Communication kündigte ein noch offizielleres Statement der Xing AG an.

Update vom 15.06.2016 ( 03:45 Uhr )

Crosspostings auf Xing sind vermutlich nicht erwünscht. Laut Angaben Herrn Klopmann´s habe man Domenik Otte aufgrund mehrerer Crosspostings mehrfach " gemeldet ". Xing betrachte dies als schwerwiegend. Auch bringt Herr Klopmann hier die AGB´s in den Zusammenhang. Ich gehe also davon aus, dass das "Crossposting Verfahren" also das posten in mehreren Gruppen, ein Verstoß gegen die Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Xing AG ist. Wenn dies stimmt, hat Xing vermutlich noch nie etwas von Multichannel Marketing gehört oder ist mutmaßlich nicht gewillt, Multichannel Marketing von Unternehmen auf Xing zu fördern.

Interessant ist, dass Herr Klopmann ( Xing ) zwar meinte, man habe Domenik Otte ( advertiseagents ) aufgrund von Crosspostings desöfteren gemeldet, er selbst aber nie einen hinweis über eine Meldung wegen eines Crosspostings erhalten habe. Herr Klopmann hat die Diskussion mit Domenik Otte beendet. Im Schlusssatz teilte er mit, dass er den Fall an die Abteilung für strafrechtlich relevante Sachverhalte weitergeleitet habe und sich der Kollege bei advertiseagents melden werde.

Jetzt bleibt die Frage, warum, Xing nun gegen advertiseagents gern strafrechtlich vorgehen möchte. Wie uns mehrere Quellen bestätigten, ist Domenik Otte ( advertiseagents ) kein Einzelfall. Auch diverse Einzelkämpfer wie beispielsweise die Designerin eines Parfumés soll bereits von Xing wegen Crosspostings ( Multichannel Marketing ) abgemahnt worden sein.

Update vom 24.06.2016 ( 16:35Uhr )

Die vom " Head of digital Communication " Herrn Klopmann ( Xing AG ) weitergeleitete e-Mail zur Abteilung für strafrechtlich relevante Angelegenheiten endete mit einem Ausschluss von der Plattform. Nun also komplett. Das bedeutet, XING teilte uns in einem offiziellen Kündigungsschreiben mit, dass advertiseagents von nun an nicht mehr Nutzer der Plattform sei. Das Profil von Domenik Otte beziehungsweise der Zugang zu xing.com wurde gesperrt. Eine erneute Anmeldung wurde Seitens XING untersagt.

 

 

Quelle:

► Redaktion THE M-MAGAZINE
► Reclabox

Dieser Artikel kann nach Bedarf erweitert werden.

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